Δευτέρα, 5 Ιουλίου 2010

AMERIKANISMUS UND GLOBALIESIERUNG. Die Ökonomie der Furcht und des Verfalls



AMERIKANISMUS UND GLOBALIESIERUNG

Die Ökonomie der Furcht und des Verfalls

 
(Esay über die sozialen Funktionen und die ökonomischen Nebenwirkungen der Furcht, als auch über die Rolle der Linke unter den Bedingungen der Globalisierung)

(Kurze Zusammenfassung)

Von Dr Kostas D. Lambos



Die natürliche Furcht hat sich während des letzten Jahrhunderts, von individueller, biologischer und gelegentlicher lebensrettender Alarm zu einem globalen machtgierigen lebenstötenden Albtraum umgewandelt.
Wir fürchten uns nicht mehr der Gefahr entgegenzutreten oder unser Leben zu retten, sondern wir werden ununterbrochen und systematisch bedroht und eingeschüchtert.
Wir werden beängstigt, um uns zu unterwerfen. Wir werden beängstigt, um uns beherrschen zu lassen. Wir werden beängstigt, um uns ausbeuten zu lassen, damit die reiche zu unserem Lasten reicher werden. Und schließlich wir werden beängstigt, um ständig und überhaupt Furcht vor jedem Machthaber zu haben. Wir leben schon lange her im Zeitalter der Furcht, wir leben in eine Furchtzivilisation.
Vor wen und warum haben wir aber Angst? Ich meine, dies kann nur die bisherige Geschichte der Menschheit beantworten. Gleichzeitig glaube ich aber, dass es nicht das Schicksal bzw. die Zukunft der Menschheit ist oder sein darf.
Deswegen versuchen wir mit diesem Buch die Zusammenhänge zwischen Furcht und Macht, Reichtum, Armut und Verfall zu untersuchen. Wir untersuchen alle Fürchte. Sowohl die kleinen als auch die großen und die ganz großen, d.h. die Weltfürchte bis auf die Furcht der neoliberallen Globalisierung. Und wir untersuchen sie von allen Seiten. Von innen und von außen. Allgemein und speziell.
Warum befassen wir uns mit der Furchtuntersuchung? Einfach um die Furcht zu überwinden. Um uns vor irgendwelcher Macht nicht mehr zu fürchten. Vor nichts und vor niemandem, auch vor der Furcht selbst. Um zu lernen ohne Furcht, frei und glücklich zu leben und zusammenleben.
Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie Furcht haben, sei es auch Angst oder Phobie, vor Leben, Tod, Gott, Krieg, ‘Grossen Bruder’, Pax Americana, ‘Fremden’, Arbeitsgeber, Spiegel, eigenem Schatten und zuletzt, aber nicht als letztlich vor Armut, Zukunft, Freiheit, Ungerechtigkeit und vor allem vor den kleinen und/oder vor den großen, legalen oder illegalen Mafia, die unser Leben hemmungslos und systematisch ruinieren...und falls Sie etwas besseres vorzuschlagen haben, dann behalten Sie es nicht nur für sich allein. Diskutieren Sie darüber, protestieren, beanspruchen, widerstehen und fangen Sie sofort an, an eine bessere und gerechtere Welt zu träumen und für sie zu kämpfen.
Sie können sogar, ab sofort, als der Mensch von Morgen und nicht der von Gestern versuchen in diese Neue Welt, soviel wie möglich, wirklich zu leben. Aber ab Heute und nicht ab Morgen, denn der Morgen wird Übermorgen Gestern sein. Deshalb beeilen Sie sich, frei und glücklich, ohne Furcht und mit viel zukunftskreativem Pathos zu leben und mitzuleben.

Kurz über den Inhalt und die Architektur dieses Buches:
Furcht und Ökonomie: Hier werden die Zusammenhängen zwischen Furcht und Macht, die sozioökonomischen Funktionen, sowie auch ihre Folgen, wie Hunger, Durst, Krieg und Umweltkatastrophe der unter Globalisierung sich befindeten Menschheit untersucht.
Furcht und Verteilung des Weltreichtums: Hier wird die Furcht des Amerikanismus, als Furcht vor der Globalisierung bzw. vor der Pax Americana und ihre Rolle bei der Verteilung des Weltreichtums, sowie die Furcht des Antiamerikanismus, bzw. des weltweiten Widerstandes gegen Amerikanismus untersucht.
Einige Nebenwirkungen der Furcht zur Umverteilung des Einkommens in Griechenland: Hier werden die wichtigsten Gesichter des griechischen ‘mafia economic systems’ und seine Nebenwirkungen zu einer weiteren Umverteilung des Familieneinkommens der Armen zugunsten tagtäglichen Mafiosen, die die Furcht erwecken, organisieren und verwalten, untersucht.
Die Furcht des Gesetzes: Dieses Kapitel befasst sich mit der Natur der bürgerlichen Gesetzgebung, der in ihr verkörperten Furcht und strukturellen Gewalt, sowie mit den Konsequenzen dieser ‘ungerechten Gerechtigkeit, bzw. gerechten Ungerechtigkeit’.
Die Furcht der Freiheit: Hier wird versucht die historisch bedingte Furcht der Menschen vor dem Neuen, vor der Zukunft, vor der Freiheit zu beleuchten.
Kampf für einen Neuen Ökumenischen Humanismus: Die Antwort zur Furcht: Hier wird versucht einen Ausweg von der zentral und gewaltig strukturierten Furchtzivilisation des Kapitalismus, bzw. von der „Zivilisation des Todes“, zu der glocal (global+lokal) strukturierten Ökumenischen Humanistischen Kultur, eine Kultur ohne Furcht, die «Kultur der vergesellschaftlichten Menschheit» zu beschreiben.
Ein furchtfreies Werk, mutig, realistisch und überzeugend dokumentiert.
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Herausgeber: PAPAZISIS PUBLICATIONS, ATHENS 2009, GREECE










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