Παρασκευή, 17 Φεβρουαρίου 2012

NEOGERMANISMUS: DER NEUE ALPTRAUM EUROPAS_


Neogermanismus:
Der neue Albtraum Europas?
(Der Dekalog der Griechen)*
Dr. Kostas Lampos

Die Menschen haben sich schon früh dafür entschieden in Gruppen bzw in Kommunen  und später in Gesellschaften zusammen zu leben, um ihren Nachteilen und Schwächen durch die Vereinigung ihrer Logik, Körper- und Vorstellungskraft, sowie auch ihrer Intelligenz, ihres Verstandes, ihres Wissens und ihrer Geschicklichkeit, d.h. durch die Vereinigung ihrer Humanität[1] entgegenzukommen, mit dem bewussten Ziel, sowohl ihr Überleben zu sichern, als auch sich ein besseres Leben leisten zu können. Dementsprechend haben auch die Gesellschaften als menschliche Gebilde funktioniert und sind zu Staaten und die Staaten zu Staatsunionen zusammengekommen, damit alle Völker besser und friedlich im Rahmen einer konstruktiven und humanistischen Zivilisation zusammenleben können. Individuelle, separatistisch kollektive, Klassen- und Staatsinteressen haben zwar oft das soziale Ziel verfälscht und das Vorwärtsschreiten der Gesellschaften bzw. der Menschheit in die Irre geleitet, gebremst und verzögert, es ist ihnen aber niemals gelungen, den langen Marsch der Menschheit zur sozialen Gleichheit total zu vereiteln.

In etwa so ist auch die Europäische Union, auf Grund der inneneuropäischen Antagonismen, der imperialistischen Kriegs- und Bürgerkriegskatastrophen entstanden und trotz ihrer Widersprüche und Gegensätze, d.h. ihrer Geburtsstrapazen, hat sie schon ein paar mutlose Schritte in Richtung der Vereinigten Staaten Europas, aber leider zu Lasten der europäischen Völker gemacht. Der Grund dafür ist sicherlich der real existierende Kapitalismus, nämlich der Nationalkapitalismus, und vor allem der deutsche Hegemonismus, d.h. der Neogermanismus, welcher sich wie ein Nachfolger des Nationalsozialismus gebärdet und somit feindlich gegenüber kleineren Nationen und unterdrückten Klassen und Volksschichten steht.
Die EU steht heute vor einem kritischen Kreuzweg, eventuell dem wichtigsten ihrer Geschichte: Der eine Weg ist der des europäischen Kapitals unter der Führung des deutschen Kapitals und der Strategie der neoliberalen Globalisierung des hegemonialen Kapitals. Und so ist die Ideologie des Neogermanismus die Zwilligs-Ideologie des Amerikanismus und des neuliberalen Globalismus[2], wobei alle mit dem Ziel der Vollendung der kapitalistischen Barbarei verbunden sind. Der andere Weg ist der der Umwandlung der EU zu einer antikapitalistisch orientierten und rekonstruierten EU der Voelker und zwar auf Basis der Direkten Demokratie, der Federation der lokalen- bzw. der Basisdemokratien zu Staaten und der Konföderation der direktdemokratischen Staaten zu den Vereinigten Staaten Europas mit dem gemeinsamen Ziel, eine schöpferische, friedliche und klassenlose Gesellschaft aufzubauen. Anscheinend aber haben der Amerikanismus und der Neogermanismus entschieden die EU zu liquidieren um den zweiten Weg zu versperren. Griechenland, das schwächste Glied der EU, konnte vom Neogermanismus leicht als das schwarze Schaf angeprangert werden, es aber aus dem neogermanischen Paradies hinauszuwerfen, erweist sich schwieriger als gedacht. Denn die Voelker der EU fangen an zu begreifen, daß nach Griechenland die PIGS1 an die Reihe kommen werden und danach die PIGS2 u.s.w. bis das Neogermanische Reich zustande gekommen ist und seine Dominanz auf ganz Europa ausdehnen und festigen kann. Natürlich kann man davon ausgehen, daß der Neogermanismus langfristig gesehen genau wie der Nationalsozialismus besiegt werden wird, nur stellt sich die Frage genau jetzt. Kann er von den Kräften der Arbeit, der Wissenschaft und der Kultur Europas ideologisch, politisch und gesellschaftlich entmachtet und besiegt werden, bevor es zu spät ist? Denn zu spät wird es sein, wenn der Neogermanismus noch einmal der Totengräber Europas wird. Es muß klar werden, daß der Neogermanismus  nicht die Ideologie der werktätigen Gesellschaft Deutschlands ist, sondern  die Ideologie des deutschen Kapitals, welche nichts gemeinsam hat mit den wirklichen Interessen des deutschen Volkes.
Nehmen wir Griechenland als Beispiel und befassen wir uns mit seiner Entwicklung während der letzten 70 Jahre, eines Zeitraumes, der für die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg geborenen Griechen noch lebendig ist:
·        1.Während der deutschen Besatzungszeit (1941-1944) wurde die griechische Wirtschaft zwangsläufig den deutschen Kriegsplänen angepaßt[3] und die Bedürfnisse des griechischen Volkes weitgehend ignoriert. Griechenland ist während der Besatzungszeit und noch während des Abzugs der besiegten deutschen Truppen vollkommen ruiniert worden, da jegliche wirtschaftliche und soziale Infrastruktur von der deutschen Wehrmacht zerstört wurde. Hunderte von Städten und Dörfern wurden verbrannt oder anderweitig zerstört. Über 700.000  Griechen kamen ums Leben. Trotzdem weigert sich Deutschland bis zum heutigen Tag die geschuldeten Kriegsreparationen[4] anzuerkennen und zu bezahlen, welche sich auf die Summe von etwa 168 Milliarden Euro, ohne Zinsen, belaufen. Die deutsche nationalsozialistische Illusion für ein Drittes Reich hat alle hundertjährigen Entwicklungsversuche Griechenlands mit einem Schlag vernichtet.
·        2 Der neue, nach der Niederlage des deutschen Nationalsozialismus, Antagonismus zwischen den kapitalistischen und staatskapitalistischen Großmächten um Lebensraum und Einflusssphären hat das ruinierte Griechenland zu einem katastrophalen Bürgerkrieg (1946-1949) getrieben. Aus diesem Bürgerkrieg ist Griechenland als ein USA-Protektorat herausgekommen. Die Armut, die Arbeitslosigkeit, die Unterdrückung und der rechtsradikale politische Terror zwang die griechische Bevölkerung den Weg der Auswanderung zu nehmen. Etwa 500.000 griechische Gastarbeiter haben unter teilweise menschenunwürdigenden Bedingungen beim Aufbau des  deutschen Wirtschaftswunderlandes mitgeholfen.
·        3 Die deutsch-griechischen wirtschaftlichen Beziehungen der letzten fünfzig Jahre (1960-2010) auf Basis der ungleichen „Terms of Trade“ sind für Griechenland als permanent negativ zu bewerten, so dass die griechischen Defizite zur Bildung der deutschen Überschüsse beitrugen. Griechenland stand unter dem permanenten Druck mehr Güter und vor allem mehr Waffen, Sicherheits- und Verteidigungssysteme, Panzer, Fregatten, U-Boote, Transportmittel, Industrieprodukte und Dienstleistungen aus Deutschland zu „importieren“. Teilweise wurde auch mit Staatsanleihen und Privatkrediten “geholfen”, damit Griechenland seinen „Verpflichtungen“ nachkommen konnte. Auf diese Art und Weise stieg die Verschuldung Griechenlands rasant an, während die Beschäftigungsraten und die Profite in Deutschland nicht abnahmen. Als Griechenland dann an den Versuch der Normalisierung im Sinne der Gegenseitigkeit der wirtschaftlichen Beziehungen mit  Protektoren wie USA, England, Frankreich und Deutschland, dachte, geriet es unter das Joch der USA-NATO-Militärdiktatur (1967-1974) und wurde mit Schweigen, Stillhaltung und Stagnation bestraft. Nach der Wiederherstellung der sogenannten „Repräsentativen Demokratie“ des Kapitals, wurde die griechische Wirtschaft derart besteuert und geschmiert, das sie komplementär an den Wirtschaftssystemen der Protektoren und da vor allem an der deutschen Wirtschaft mitwirkte und allein aus diesem Grund mußte Griechenland eiligst (1981) der Europäischen Gemeinschaft beitreten. Vorgeblich sollte Griechenland aus der Abhängigkeit und der Unterentwicklung[6] herauskommen. Unter der Schirmherrschaft Deutschlands[7] wurde Griechenland sogar mit Glanz und Gloria und großen Worten als volles Mitglied der Eurozone (2001) willkommen geheißen.
·        4.Etwa um diese Zeit taucht plötzlich das staatskapitalistische China auf und verwirrt die wirtschaftliche Hegemonie des Westens. Die  Konsequenz ist die allmähliche Deindustrialisierung der traditionell kapitalistischen Länder und der Ausbruch der großen Systemkrise des Weltkapitalismus[8]. Und da der Kapitalismus seine Wachstumsgrenzen schon längst erreicht hat, verfolgt er aus Überlebenszwecken, unter der Führung des Amerikanismus, seine bekannte Politik des Schocks, des Terrors und der kriegerischen oder “friedlichen”, d.h. mit finanziellen Mitteln und Methoden, Zerstörung[9] von schwachen, aber geostrategisch wichtigen Ländern. Anschließend werden die sogenannten „Wiederaufbaupläne“ durchgeführt, welche auch die Kontrolle über die Erdöl-, Gas- und sonstigen Rohstoffvorräte beinhalten, sowie auch Pläne zur Beseitigung von Konkurrenten. China ist nun aber ein großes Land mit einer unterdrückten Arbeiterklasse, das billig produziert und billig verkauft und vor allem in großem Umfang westliche Staatsobligationen einkaufen kann. China ist also ein harter und gefährlicher Konkurrent, welchem der westliche Kapitalismus mit Austeritätsprogrammen, d.h. mit einer starken Reduzierung der Löhne und des Lebensstandards der Werktätigen, d.h. mit einer Art von „Chinesierung“ der Arbeit beizukommen versucht. Dies alles zeigt, dass der Weltkapitalismus sich in einem Verschmelzungsprozess befindet, mit der Absicht, die kapitalistische Barbarei durch seine staatskapitalistische, oder neufeudale, wenn nicht mafiaartige, Metamorphose, als neue Ordnung aufzuzwingen. Im Rahmen dieser Entwicklungen versucht nun Deutschland wieder einmal, diesmal mit dem Euro als Waffe, die wirtschaftliche Eroberung Europas zu erreichen. Dies ist eigentlich eine Mutation des verborgenen Nationalsozialismus in Neogermanismus.
·        5.Griechenland, als Kreuzweg zwischen West und Ost, Nord und Süd, ist ein Land von großer geopolitisch-geostrategischer Bedeutung und letztlich auch wegen seiner Erdöl- und Erdgasvorräte wirtschaftlich wichtig geworden. Und so ist Griechenland nun plötzlich zum Zankapfel zwischen Amerikanismus und Neogermanismus geworden ob der Frage, wer die Schätze Griechenlands in Angriff nehmen wird. Die nach amerikanischer Bevormundung erfolgte neue Achsenbildung zwischen Israel, Zypern und Griechenland zur Ausnutzung der Erdöl- und Erdgasvorräte zeigt, dass der Amerikanismus momentan den Vorrang hat. Die aufgrund deutschen Drucks erfolgte Einmischung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in EU-Fragen, zeigt unter Umständen schon, daß der Amerikanismus und der Neogermanismus bereits eine Lösung für sich allein (und zu Lasten anderer Bewerber) ausarbeiten, was aber die Auflösung der EU voraussetzen würde. Der Neogermanismus, als „Führer“ der Europäischen Union, erklärt sich bereit[10], Griechenland im Rahmen der Eurozone vor dem Staatsbankrott “zu retten”, allerdings nur unter der Bedingung einer sofortigen Privatisierung aller wichtigen Infrastrukturen, des Reichtums und der Ressourcen. Selbst vor den geheiligten Altertümern wie die Akropolis oder den Palast von Knossos/Kreta macht der „Raubtierkapitalismus“ nicht Halt. Und auch griechische Inseln lassen sich angeblich doch „gut verscherbeln“ um die Kreditgeber zu befriedigen und neues Geld fliessen zu lassen. Das Griechische Volk, welches Eigentümer all dieser Reichtümer ist, soll niedergezwungen werden, d.h. es soll neue Schulden akzeptieren und auf seine ökonomische und damit auf seine nationale Souveränität verzichten.  Eine Regierung auf Zeit und im Dienst des Kapitals kann dies vielleicht akzeptieren, aber ein Volk wird dies niemals tun.
·        6.Man hat die neogermanische Politik gegenüber Griechenland als Rachsucht, wegen des griechischen Widerstandes gegen den Faschismus und den Nationalsozialismus bezeichnet. Man vergißt dabei aber, dass die Politik der kapitalistischen Kleptokratie, Deptokratie und Plutokratie hauptsächlich als Äußerung von wirtschaftlichen Interessen verstanden werden kann und aufgrunddessen die neogermanische Politik gegenüber Griechenland nach Erdöl, Schießpulver und Blut stinkt. Die Methode des Neokapitalismus ist einfach. Zunächst werden einheimische politisch befreundete und/oder geheimdienstliche Kollaborateure rekrutiert, die bereit sind Regierungsposten in ihren Heimatländern zu übernehmen. Ihre Aufgabe ist die Verengerung der wirtschaftlichen Beziehungen, natürlich zulasten der schwachen Ländern. Schmiergelder helfen dabei und ebenso fließen Kredite en masse in die ärmeren Länder um die Importe aus den reichen Ländern zu erleichtern. Dies geht so lange bis die kreditsüchtigen, nun überverschuldeten Länder knieend um «Rettung» bitten, d. h. um neue Kredite betteln. Dies ist das Gesicht der Odius-Deptokratie , d. h. des Neoimperialismus bzw. des Neogermanismus.
·        7.Die Tatsache, dass Griechenland ein Teil der PIGS-Länder ist, zeigt, dass nach Griechenland die anderen PIGS an der Reihe sind, wobei auch Italien, Belgien, Frankreich und zum Schluß auch Deutschland mitgezählt werden. Diese neogermanische Politik wird bis zur Auflösung der kapitalistischen EU führen, zugunsten des hegemonialen Amerikanismus oder vielleicht auch des gelben Drachens. Dann werden die Völker Europas, die eigentlichen Verteidiger ihrer Heimat, ihrer Kultur und ihrer Zukunft, das Wort haben, falls das überhaupt noch einen Sinn machen wird und falls sie überhaupt noch in der Lage sein werden, ein Wort zu artikulieren.
·        8.Die kapitalistische Barbarei bedroht sowohl die Griechen als auch die Deutschen und sicherlich alle Werktätigen dieser Welt. Und daher hat der Kampf um die Befreiung der Menschheit vom Kapitalismus, egal ob Amerikanismus, Germanismus, Chinesismus usw., für alle Menschen und Völker gemeinsam oberste Priorität.
·        9. Jede provisorische Prosperität eines Volkes zu Lasten anderer Völker, jedes Abschlachten von Menschen in selbstgefälligen und erfolgslosen Eroberungskriegen dient nur der Bereicherung einer winzigen Minorität. Das wird aber bestimmt ein Ende haben, denn, wie Linkoln sagte, «Man kann einen Teil des Volkes für immer betrügen, man kann  das ganze Volk für eine Zeit betrügen, aber niemand kann das ganze Volk für immer betrügen»**.
·        10.Deshalb müssen die Völker Europas, das europäische Volk, das Volk der heutigen EU, vor allem aber das deutsche Volk, und zwar jetzt sofort, eins werden mit dem griechischen Volk und unseren gemeinsamen EU-Mutterland von Germanismus und Amerikanismus, d.h. vom globalen Kapitalismus befreien und eine gemeinschaftliche, direkt demokratische, klassenlose und humanistische Perspektive nicht nur für Europa, sondern auch für alle anderen Länder dieser Welt aufbauen.
Denn eine bessere Welt, eine Welt der sozialen Gleichheit und vor allem eine bessere EU, d. h. eine EU der Völker und nicht der Kapitale ist im 21. Jahrhundert durch die Initiative der Kräfte der Arbeit, der Wissenschaft und der Kultur nicht nur notwendig sondern auch möglich.
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* Danke Karin

** The Scandal that Helped Merkel Become Chancellor http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,640938,00.html,



[1] Ανθρωπία, Ανθρωποσύνη, Ανθρωπινότητα, Siehe Lampos Kostas, Direkte Demokratie und klassenlose Gesellschaft. Das lange Vorwärtsschreiten der Menschheit zu Gleichheit und  Humanismus, NHSSIDES VERLAG, THESSALONIKH 2012..
[2] Siehe, Lampos Kostas, Αμερικανισμός και Παγκοσμιοποίηση. Οικονομία του Φόβου και της παρακμής, (Amerikanismus und Globalisierung. Ökonimie der Furcht und des Verfalls), PAPAZISSIS VERLAG; Athen 2009
[3] Roth Karl Heinz, Kahlfrass. Die Zerstörung der griechischen Volkswirtschaft während der deutschen Besatzung 1941-1944, in LUNAPARK21 , Heft 15/Herbst 20011.
[4] Roth Karl Heinz, Die offene Reparationsfrage. Die Profiteure des Raubzugs müssen zahlen, in: LUNAPARK21, Heft 15/Herbst 2011. Siehe auch Papadimitriou Zissis, Griechenland, der Euro und die deutschen Endschädigungen (Η Ελλάδα, το Ευρώ και οι γερμανικές αποζημιώσεις) in: Zeitschrift POLITES, (ΠΟΛΙΤΕΣ), Heft 31/Oktober 2011.
[5] Siehe ΜΝΗΜΗ ΚΑΙ ΧΡΕΟΣ, (GEDAECHTNIS UND SCHULD), Monatliches Bulletin des Nationalen Komitees für die Forderung der Schulden Deutschlands an Griechenland, verschiedene Hefte.
[6] Siehe Lambos Kostas D., Abhängigkeit und fortgeschrittene Unterentwicklung dargestellt am Beispiel der Landwirtschaft Griechenlands, R. G. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1981.
[7] Wolf Winfried, Wie kam der Euro nach Griechenland?, in LUNAPARK21, Heft 15, Herbst 2011. «Die zuständigen Franzosen und Deutschen zwangen die EU-Kommission, Griechenland als Mitglied zu akzeptieren, da sie entschlossen waren den guten Ruf der gemeinsamen Währung zu festigen und zwar durch den Eintritt möglichst vieler Länder in den Euro-Mechanismus». Roche Marc, Η Τράπεζα. Πως η Goldman Sachs κυβερνάει τον κόσμο, (Die Bank. Wie Goldman Sachs die Welt regiert), METECHMIO VERLAG; Athen 2010, Seite 22.
[8] Siehe, Roth Karl Heinz, Die globale Krise, VSA: VERLAG, HAMBURG 2009.
[9] Siehe Klein Naomi, No Logo, LIVANIS PUBLICATIONS, ATHENS 2005, als auch Klein Naomi, The Schock Doktrin, LIVANIS PUBLICATIONS, ATHENS 2010
[10] So letztere Erklärungen von Kanzlerin Merkel: “Ich will Griechenland nicht aus der Eurozone werfen, im Gegenteil, ich will, dass Griechenland in der Eurozone bleibt”.